Kirmeszeitung 1980

Vorwort zur Kirmeszeitung

von Heinz-Jürgen Leichum

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Kein Traumjob am Bahndamm

Der Fahrplan gibt den Rhythmus an. Der Dienst von Horchheims Schrankenwärtern.

Beobachtet von Hans-Gerd Melters

Von Fest zu Fest

Von Saigon an den Rhein. Boatpeople in Horchheim

Vielleicht erinnern Sie sich noch an die Bilder, die durch Fernsehen und Presse gingen. Hiep Giang und seine Familie flüchteten aus Saigon, und sind jetzt zu Hause in Horchheim, Alte Heerstraße 82.

Ein Bericht von Hans Jürgen Leichum

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Fröhliche (Sportler) Weihnacht

Fast vier Millionen für die Sporthalle! Gerangel um die Übungsstunden.

Ein Beitrag von Heinz-Jürgen Leichum

Ich will eine neue Kirche

Wie der trickreiche Pfarrer Georg Bendel den Horchheimern 1820 zu einer neuen Pfarrkirche verhalf.

Ein Beitrag von Hans-Josef Schmidt

Verkehrsmisere ohne Ende

Straßen, Brücken und Schienen haben Horchheim tiefgreifend verändert und seinen Bewohnern viele Probleme beschert.

Eine Bestandsaufnahme von Hans Eibel

Die Kirmes ist tot! Es lebe die Kirmes!

Was geschieht mit der Kirmes 1980? Wie finanziert eigentlich die Kirmesgesellschaft ihre Fahrten in europäische Großstädte? Fragen, die Karl Holl als 1. Vorsitzender beantwortet.

Panoptikum

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Vier hinter Horchheims Tresen

Im Berichtsiahr von ,,Kirmes" stiegen 4 neue Pächterpaare in das Geschäft hinter dem Tresen ein. Joachim Hof hat sie besucht

Abschied mal 3

Wenn sie ihre Horchheimer Dienstzeit zusammenlegen, kommen sie auf die stattliche Spanne von 67 Jahren. Sie prägten wesentlich das Leben an der Schule in der Kirchstraße. lm vergangenen Jahr traten sie in den Ruhestand:

llse Jäger, Ferdinand Breitbach, Willi Dausenau.

Ein Bericht von Hans Jürgen Leichum

Erinnerungen an Heinrich Bohr

vom Karl Holl

Blutkirmes. Als die braunen Schläger kamen

An Kirmes fliegen die Fäuste - eigentlich nichts Außegewöhnliches denn Bier macht bekannllich stark. besonders Kirmerbier. Doch 1930 bleibt es nicht bei einzelnen Faustkämpfen. Es kommt zu einer regelrechten Kirmesschlacht mit politischem Hintergrund, zur Horchheimer Blutkirmes.

von Hans-Josef Schmidt

Jahrgang 1929/1930

Als es bei uns noch Bauern gab

Bauern in Horchheim vor 25 Jahren - ein ,,agrarökonomischer Rückblick" von Hans Feldkirchner

Ein Leben für die Schule

Seine Schüler nannten ihn den Alten, doch bei aller jugendlicher Lässigkeit schwang in dieser Bezeichnung doch eine gehörige Portion Respekt mit.
Vor Rektor Friedrich Diesler hatten Horchheims Mädchen und Jungen ,,Strang", und rückblickend auf ihre Schulzeit empfinden wohl die meisten ihm gegenüber noch immer Achtung und Respekt.
Als er am diesjährigen Schwerdonnerstag - an einem der höchsten närrischen Feiertage - beigesetzt wurde, begleiteten ihn zahlreiche seiner ehemaligen Schülerinnen und Schüler zur letzten Ruhestätte.
lm fast biblischen Alter von 87 Jahren war Friedrich Diesler am 1O.2.1980 gestorben.

Ein Beitrag von Hans Jürgen Leichum

Der zweite Anlauf

Schon Pastor Anton Nikenich träumte von einer Neugestaltung der Pfarrkirche St.Maximin und verriet im Kirmes-Magazin 1978 seine Pläne.  Aber wenn es ums Geld geht, mahlen die Mühlen der Diözesanbürokratie besonders langsam.
Die Bitte um Versetzung in den Ruhestand war jedenfalls erfolgreicher als der Versuch, die notwendigen Bistumsmittel für das umfangreiche Renovierungsprogramm lockerzumachen.
Einen zweiten Anlauf unternimmt jetzt sein Nachfolger Johannes Rochwalsky.

Im folgenden Beitrag stellt er seine Absichten mit St.Maximin vor.

Wien, Wien, nur du allein.

Notizen einer Kirmesreise von Hans Jürgen Leichum

Das waren die 70er Jahre!

Wer heut' vom Rittersturzplateau hinüber nach Alt-Horchheim schaut, wird traurig, denn das trifft ihn so: ,,Oh Hoschem, wat hann se dich versaut!"

Jahre des Umbruchs - Jahre der Millionenproiekte - Jahre der Verschandelung. Eine Rückschau auf 10 Jahre Ortsgeschichte.

von Hans Jürgen Leichum

Dä Versehgang

Die Mundartstory vom ,,Leim-juseph" im letzten Kirmes-Magazin fand bei den Lesern großen Anklang. Grund genug, diesen Lehrgang in original Hoschemer Platt fortzusetzen. Hans-Gerd Melters hat wieder eine Geschichte vom Eis´se Sophie, seiner Großmutter, niedergeschrieben, und der holländische Karikaturist MARCUS hat diese Steckelcher wieder illustriert. Die Hauptrolle spielt diesmal der Schwiegersohn vom Leim-Juseph, der durch voreiliges Handeln seiner Frau Timmche in den Genuß eines Versehgangs kommt.

Lass Horchheim die befohlen sein

Beim Stichwort,,Heiligenhäuschen" denken die meisten Horchheimer sicher zunächst an das jahrelang heiß umkämpfte, in vielen Planspielen hin- und her- und schließlich beinahe abgerissene Bauwerk in der Alten Heerstraße, das buchstäblich in letzter Minute gerettet wurde.

Weniger Glück hatte das Heiligenhäuschen auf unserem Bild, von dem diesmal die Rede sein soll: Das Marienkapellchen in der Einmündung der Bächelstraf3e in die Emser Straße.

von Robert Stoll

Die Löhnberger Mühle

Zwar liegt die Löhnberger Mühle eindeutig auf Lahnsteiner Gebiet, doch die Horchheimer haben diesen imposanten lndustriebau schon lange als ihre ,,Müll" gedanklich eingemeindet.
Vor 90 Jahren fiel der Startschuß zu den Bauarbeiten, die am Rheinufer eine funktionsgerechte, aber auch in ihrer Baugestalt interessante Großmühle entstehen ließen.

Bemerkungen zur Baugestalt der Löhnberger Mühle von Udo Liessem

Persönliches

lngeborg Eytel, Klaus Berto von Doemming, Hans-Gerd Melters, Schwester Maria Rogata, Helmut Hölzgen, Hans Rudolf Perschbach

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Das Letzte

von Dick

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