Kirmeszeitung 2001

Vorwort zur Kirmeszeitung

von Jopa Schmidt

Von Fest zu Fest

Jahresrückblick von Karl-Walter Fußinger, Robert Stoll und Hans Josef Schmidt

Sportsplitter

Sportlicher Jahresrückblick von Karl-Walter Fußinger, Robert Stoll und Hans Josef Schmidt

in memoriam Ewald Fischbach

von Jopa Schmidt

Ein Leben voller Geschichten

Ewald Fischbach verstarb am 23. März 2001 nach einem erfüllten Leben. Leider war es ihm nicht mehr vergönnt, seinen 90. Geburtstag am 8. Oktober 2001 begehen zu können, Sein Lebensmotto war stets, andere Menschen "fruh" zu machen So schrieb er auch seit 1981 im Kirmes-Magazin aus dem reichen Fundus seiner "Erinnerungen". Hierzu hatte er sich zuhause eine Materialsammlung zugelegt. Sobald er Zeit hatte, setzte er sich an den Schreibtisch und "erinnerte" sich: schriftlich - man könnte ja "e Steckelche" vergessen. Durch seine Erinnerungen an die Jugend-, aber auch an die Kriegszeit, ist Ewald eigentlich wieder von Koblenz bzw. Niederberg innerlich und geistig "heim" gekommen: zurück in sein Horchheim, wo er aufgewachsen war. Sein Leben war eine Unmenge an Geschichten. Nackenschläge haben ihn nie verbittert. lmmer wieder gab es für ihn einen neuen Tag, etwas Positives und Lebensbejahendes. Erinnern wir uns noch einmal an Ewald und einige Stationen seines Lebens,

Verleihung des "Moddersrochpreises" durch Oberbürgermeister Willi Hörter am 24. Juni 1989

Auf Spurensuche - Erzabbau in Friedrichssegen

von Heinz-Georg Oster

Frühjahrswanderung der Kirmesgesellschaft

Unsere traditionelle Frühjahrswanderung fand dieses Jahr am 25. März, dem Tag der Landtagswahl, statt. Mit vollbesetztem Bus (51 Erwachsene und 6 Kinder) starteten wir pünktlich um 14 Uhr am Jahnplatz. Der seit vorigem Jahr bewährte und uns allen bekannte Busfahrer Willi Marx brachte uns sicher zum Startpunkt in die Nähe des Forsthauses von Oberlahnstein. Hier erwartete uns bereits der Leiter des Bergbau-Museums Friedrichssegen, Herr Christ, der uns viel über den Erzabbau der Grube Friedrichssegen nt evähIen hatte.

Das "Örtchen" an der Strasse

von Dick Melters

Reminiszensen an die Vehgass/Römerstraße/Alte Heerstroße

In memoriam Willy Petersen

von Rainer Davids und Dick Melters

Musik, das war mein Leben!

So könnte man das Leben von Willy Petersen skizzieren, wenn man einen Nachruf über dieses Musiktalent schreibt. Willy Petersen starb am 7. Novernber 2000. Horchheim und die TUS werden diesem vorbildlichen Musiker ein ehrendes Gedenken bewahren.

Hagelzauber im Wirgeswäldchen

von Hans Lehnet

Eine "Hexe" in Pfaffendorf und Horchheim 1628/29

Hexenglauben, der Glaube an Zauberei bzw. die Vorstellung, dass ein Mensch durch übernatürliche Kräfte oder den Pakt mit dem Teufel sogar anderen Menschen, Tieren und den Feldfrüchten Schaden antun könnte, hat es immer gegeben. Der eigentliche Hexenwahn, verursacht vielleicht durch eine Welle von Missernten, entwickelte sich seit etwa 1590 zu einer wahren Massenbewegung, die viele Frauen, aber auch Männer und Kinder, das Leben kostete. Schon allein der laut geäußerte Verdacht einer Nachbarin oder eines Verwandten genügte, um einen Menschen vor Gericht oder auf den Scheiterhaufen zu bringen. Es traf meist unerwünschte, ausgegrenzte Personen, unbeliebte alte, manchmal auch alleinstehende reiche Frauen. Später war fast ieder in Gefahr. Hexenprozesse gab es in unserer Region auch unter reformierten Fürsten, so in Rhens und Winningen. ln den drei geistlichen Fürstentümern Köln, Trier und Mainz, allen voran in Kurtrier unter dem Kurtürsten und Erzbischof Johann Vll. von Schönberg (1581-1599), uferten sie aber besonders aus. Dazu trug nicht zuletzt auch eine Schrift des Trierer Weihbischofs Peter Binsfeld (1546-1598) bei, der sogar Hexenprozesse gegen Kinder befürwortete. Allein zwischen 1585 und 1592 wurden in Kurtrier mehrere hundert angebliche Hexen hingerichtet.

Die Story vom "Kragehannes"

von Walter Weinbach

Wie der FC 1911 Horchheim die rechtsrheinische Bahnstrecke Lahnstein-Köln lahm legte.

Der Horchheimer Fußballclub kann in diesem Jahr sein 90jähriges Bestehen feiern, mit Stolz auf eine lange Tradition zurückblicken und mit berechtigtem Optimismus in die Zukunft schauen. Zum Jubiläum wird auch eine Festschrift erscheinen, auf die Sie sich jetzt schon freuen können. Wir möchten daher im Kirmes-Magazin nicht vorgreifen, sondern lhnen hier nur eine "wunderschöne" Geschichte und einige Fotos aus der Vereinsgeschichte präsentieren. Übrigens: Am 15. September 20Ol feiert der FC seinen Jubiläumsgalaabend im Haus Horchheimer Höhe.

Der Heilige Maximin

Ein Bericht von Pfarrer Thomas Gerber

Die Kirmesgesellschaft auf den Spuren unseres Schutzpatrons

Unsere Horchheimer Pfarrkirche ist dem hl. Maximin geweiht. Damit ist der Heilige Schutzpatron der Katholischen Kirchengemeinde, aber auch der Kirmesgesellschaft, die ja seinen Namen trägt. Auf meinen Wunsch hin ist die Kirmesgesellschaft St. Maximinus mit mir am Samstag, dem 2. Dezember 2000, nach Trier gefahren, um den Spuren des heiligen Maximin nachzugehen und den Weihnachtsmarkt zu besuchen.

Bächelstrasse wieder wie neu

Ein Bericht von Toni Freisburger

,,lch habe mich ja immer gegen den Ausbau der Bächelstraße gewehrt, aber jetzt, wo die Staße fertig ist, muss ich sagen, sie ist schön geworden". Diese Aussage eines Anwohners der Bächelstraße steht wohl für die Grundstimmung, die heute in dieser Straße herrscht.

MTV - Mit Talent vorwärts

Hinter den Kamera sitzen Lars Weinbach und Markus Hermsen

"Die gröflten Promis sind die Nettesten", sagt Andre Kremer, ein 21jähriqer Horchheimer in Diensten von MTV.

Horchheim ist eine der Wiegen der Fernsehbranche. Talentsucher werden bei uns im Dorf schnell fündig. Egal, ob öffentlich-rechtlich oder privat, ob Nachrichten oder Unterhaltung. lm letzten Jahr hat das KIRMES Magazin an dieser Stelle die Horchheimer TV Ladies Claudia Melters und Dagmar Sauder vorgestellt, die ihren Weg in der konkurrenzbeladenen Welt der bewegten Bilder bereits genommen haben. ln dieser Ausgabe schickt unser Heimatort einen weiteren Kandidaten ins mediale Rennen. Andr6 Kremer, 1980 in Horchheim geboren, ergänzt die Liste der Horchheimer Fernseh-Profis. Sein Job dürfte vor allem den jüngeren Lesern bekannt sein: Er ist Nachrichten-Redakteur beim deutschen Ableger des internationalen Musiksenders MTV in München.

Vom Saulus zum Paulus

von Dick Melters

Karl-Heinz und Florian Bischoff

Jetzt sind es gerade 10 Jahre her, da stand Florian Bischoff groß in den Schlagzeilen. Damaliger Anlass war die Landtagswohl, der Ort des Geschehens die Horchheimer Grundschule. Es waren noch knapp zwei Stunden bis zvr Schließung der Wahllokale. Im Stimmbezirk 751 hatte Wahlhelfer Karl-Heinz Bischoff seinen damals 10 Jahre alten Sohn Florian mit dabei. Das Meiste war schon gelaufen, und so stand man sich, auf den Feierabend wartend, die Beine in den Bauch. An die 500 Wähler hatten ihre Bürgerpflicht schon erfüllt, es kamen nur noch einige "Nachzügler". Florian beschäftigte sich mit sorgfältigem Sortieren der Wahlscheine und der dazugehörigen Umschläge, die er bei Bedarf unter Aufsicht seines Vaters an die letzten Wähler ausgab.

Sonne, Mond und Gaslaternen

von Ingeborg Karbach

"Aus" für das Horchheimer Gaswerk

Das ,,Aus" für das Gaswerk Horchheim kam im Juni 2000:
Der technische Betrteb der EVM wurde nach Koblenz Rauental verlegt.

 

Um 1900 beleuchteten Gaslaternen die Hauptstraße und einige Nebenstraßen in Horchheim, die hierfür berohrt werden mussten. Abgesehen von den weitläufigen Erdarbeiten, die für das Aufstellen der neuen Lichtquellen Voraussetzung waren, zeigten sich die Bürger begeistert. Die Gaslaternen waren echte "High-lights". Die Helligkeit der wesentlich saubereren Lichtquellen hing jedoch von der Qualität der zur Gasherstellung verarbeiteten Kohle und den Druckegulatoren ab. Allabendlich beleuchtete Straßen wurden somit zunehmend sicherer und begünstigten ein regeres gesellschaftliches Leben. Die private Nutzung des Gases blieb votläufig allerdings nur betuchten Bürgern vorbehalten. Die Voraussetzungen für diese neue Art der Beleuchtung waren in Horchheim aber erst Ende des 19. Jahrhunderts gegeben. Der damalige Gemeinderat hatte 1887 der Errichtung eines ,,kleinen" Gaswerkes auf der Gemarkung an der Grenze zu Pfaffendorf nur unter der Bedingung zugestimmt, dass die "Eingesessenen" in die Gasversorgung von Ehrenbreitstein und Pfaffendorf fest einbezogen werden...

Ich glaub mich tritt ein Pferd

von Rolf Heckelsbruch

lmmer auf dem Sprung: der Fotograf Lothar Stein.

Schuhmachern sagt man ja bekanntlich nach, sie trügen schiefe Absätze. Wann, um Himmels willen, sollten sie auch dazu kommen, ihre eigenen Schuhe zu richten? Und wann sollte ein Fotograf dazu. kommen, sich selber zu fotografieren? Fragt man den Fotografen Lothar Stein nach solch einem Porträt, dann sagt er: "Owei! Jetzt wird's schwierig". Und er sucht unter hunderten von interessanten Reportagebildern aus vielen Ländern und Orten, die er besucht hat, nach einem Bild, das ihn selber zeigt, um endlich, nachdem er eins gefunden hat, zu sagen: ,"Aber darauf sehe ich ja wie ein Verbrecher aus". Ist er aber nicht. Er trägt lediglich seine Arbeitskluft: zerbeulte Jeans, zerknittertes Hemd, eine robuste Jacke mit vielen Taschen.

Die Hoschemer Küch Teil 2

von "Maitre" Dick Melters

Die Zaumchen Igelmänner

von Karl-Walter Fußinger

Igel-Vierlinge im Taubenschlag

Mitten in Horchheim weist ein unübersehbares Schild "Frisör" auf den Damen- und Herrensalon Zaum hin. Ein traditionsreiches Geschäft, das in der zweilen Generation von dem Frisörmeister Manfred Zaum geführt wird. In dem Salon sind bestimmt schon viele Frisuren entstanden. Gewiss auch der einfach zu handhabende und beliebte "Meckyschnitt". Sie erinnern sich in diesem Zusammenhang sicherlich noch an das Igel-Maskottchen "Mecky" in der lllustrierten "Hör Zu". Niemand jedoch, der sich zwischen August 2000 und April 2001 unten im Geschäft einen ,,Mekky" schneiden lässt, kommt auf den Gedanken, dass ein paar Etagen höher im Taubenschlag des Frisörmeisters vier echte "Meckys" vorübergehend in Vollpension leben. Igel-Vierlinge im Taubenschlag. So etwas gibt es nur in Horchheim.

Der Hof des Koblenzer Stifts St. Florin Teil 1

von Manfred Gillessem

Höfe des Adels und des Klerus in Horchheim in kurtrierischer Zeit (X)

Das älteste Haus Horchheims ist das Haus Emser Straße 389, in dem sich über viele Jahrhunderte der Präsenzhof des Koblenzer Stiftes St. Florin befand. Zur Zeit ist das Landesamt für Denkmalpflege in Mainz mit der Stadt Koblenz bemüht, mit dem derzeitigen Besitzer, der Familie Lahnstein, eine Lösung zu finden, dieses Kleinod romanischer Wohnbaukultur der Nachwelt zu erhalten und einer ihm angemessenen Nutzung zuzuführen.

Die Kirmesgesellschaft im Elsass

Ein Bericht von Karl Holl

Viele unterschiedliche Gesichter prägen die Landschaft des Elsass. "Elsässerisch" klang immer verständlich in unseren Ohren. So konnten wir ohne Sprachschwierigkeiten die Vogesen, die Weinorte und die kulinarischen Feinheiten der Region genießen. Freitag,4. August 2000: 7.00 Uhr, Start vom Jahnplatz in Horchheim. Eine fiohgelaunte Gruppe empfängt den Busfahrer der Firma Modigell & Scherer ...

Einem Maler über die Schulter geschaut

von Rolf Heckelsbruch

Zu Besuch in "Atelier und Kunstgalerie Uwe Gramsch" in der Kirchstraße

In Horchheim eine Gemäldegalerie zu betreiben - Tja, dazu gehört Courage. Um sich in ein solches Abenteuer zu stürzen, muss man wohl Idealist sein, Kunstenthusiast, Narr, Exot. Am besten alles in einem, Maler noch dazu, und seine Brötchen hauptberuflich andernorts verdienen, sonst könnte solch waghalsiges Unterfangen leicht existenzbedrohend werden.

Der Prinz von Bell

Ein Bericht von Dick Melters

Werner I. vom und zum Laacher See (Werner Daub) regierte 1953 in Bell/Eifel

 

"Wenn ech su an de Fassenech denk,

Als ech regiert of em Prinzenthron,

Möcht ech direkt of Bell hin schwenke,

On schnurstraks en den Bütt`eren john."

 

Diese Worte schrieb Werner Daub im Jahre 2000 an seine 1950 von ihm mitgegründete Karnevalsgesellschaft "Blaue Funken" Bell e. V. zum 5Ojährigen Vereinsjubiläum.

Im Kampf gegen Krebs

Engagement für die Elterninitiative krebskranker Kinder Koblenz e.V.

Es ist Donnerstag, 17 . Mai, 16.30 Uhr, Koblenzer Straße 120 in Moselweiß. Ich bin verabredet mit Reinhard Feldkirchner, Jahrgang 1953, waschechter Horchheimer, in Kobern-Gondorf wohnend. Auf der gegenüberliegenden Straßenseite ist die Kinderklinik des Kemperhofs. Professor Dr. Rister, der Chefarzt der Klinik fiir Kinder- und Jugendmedizin, hat uns schon erwartet. Der Zutritt in die Abteilung für krebskanke Kinder ist normalerweise verboten. Hier werden nämlich Kinder, die an Tumorerkrankungen oder Blutkrebs leiden, mit aggressiver Chemotherapie behandelt. Sie sind in dieser Zeit für alle Krankheitskeime, die von außen eingeschleppt werden können, besonders gefährdet. Deshalb öffnet uns der Chef selbst die doppelt gesicherten Türen und führt uns ins Schwesternzimmer. Diplomsozialpädagogin Claudia Dreher und Erzieherin Julia Koch sind noch da, außerdem die Schwestern vom täglichen Dienst.

Kanonen, Garnisonen und ein Haus in Horchheim

von Ralf A. Klöckner

Aus dem Leben des Generalleutnants Eduard von Davidson

Unter dem Titel ,,Mit Horchheim verbunden. Aus dem Leben bekannter Horchheimer Bürger" schrieb Viktor Holl in der Horchheimer Kirmeszeitung 1967 bereits über Eduard von Davidson und konnte sich dabei auch auf mündliche Überlieferungen derjenigen stützen, die den General noch persönlich gekannt hatten; so wird Frau Kerst zitiert, eine damals noch lebende Tochter. Für den vorliegenden Artikel dagegen musste der Vertasser intensiv recherchieren, wobei er jedoch viel bereitwillige Hilfe erfuhr. Aus einer Fülle von lnformationen entstand schließlich das Bild einer Persönlichkeit in einer bewegten Zeit deutscher Geschichte.

Der Artikel wurde aus urheberechtlichen Gründen entfernt. Die Kirmeszeitung mit diesem Artikel befindet sich in unseren Archiv und kann hier käuflich erworben werden.

Horchheim aus dem Pappkarton

Unsere Freizeit für ihre Sicherheit

von Thomas Hüllen

Neues von der Feuerwehr

Gleich fünf aktive Mitglieder unserer Freiwilligen Feuerwehr begehen in diesem Jahr ein nicht alltägliches Dienstjubiläum: Oberfeuerwehrmann Werner Zirwes, Hauptfeuerwehrmann Karl Mohr und Brandmeister Willi Marx sind jeweils 25 Jahre, Hauptfeuerwehrmann Werner Marx und Brandmeister Karl-Heinz Bischoff sogar 35 Jahre im Dienst der Feuerwehr.

Gratulationen

Goldene Hochzeit:

09.09.2000 Bruno Drimborn und Mathilde geb. Geis

16.09.2000 Erich Komp und Josefine geb. Weis

01.10.2000 Theo Breitbach und Katharina geb. Berenz

03.10.2000 Josef Kirsch und Luzia geb. Hoffmeier

24.10.2000 Wilhelm Boczek und Elfriede geb. Harlos

30.12.2000 Heribert Wichmann und Maria geb. Molitot

17.05.2001 Kurt und Maria Mahlburg

19.05.2001 Wilhelm und Margot Steinhöfel

10.06.2001 Karl und Magdalena Surmann

95. Geburtstag:

20.01.2001: Christine Fuchs

90. Geburtstag:

18.12.2000 Anna Huerten
22.12.2000 Helene Schneider
09.03.2001 Maria Bissmann
16.03.2001 Anna Eutinger

19.03.2001 Elisabeth Körber

85. Geburtstag:

12.05.2000 Emil Amann
17.07.2000 Barbara Schubert
26.07.2000 Wilhelm Staas
29.11.2000 Elisabeth Schmitz
14.01.2001 Magdalena Gellissen (Schwester Leonardina)
01.02.2001 Johann Geretzky
08.03.2001 Maria Zehe
12.04.2001 Maria Ebus (Schwester Antonilla)
25.04.2001 Karl Kesselheim
03.06.2001 Katharina Heil

Horchheimer Top-News und Chronik

Jahrgang 1951/52

Jahrgang 1951/52

Persönliches

Walter Bode, Gustl Geißler, Robert Stoll, Hans Korbach, Hanspeter A. Mallot, Gerhard Pretz, Karl-Heinz Melters

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